Herzlich Willkommen bei der 

Dorfgemeinschaft Breitbrunn-Gstadt


 

Unsere  Heimat  besteht aus den nahe anliegenden Gemeinden Breitbrunn und Gstadt, direkt am wunderschönen Chiemsee liegend. Zwei eigenständige Gemeinden, die aber viele Gemeinsamkeiten miteinander haben. Zunächst wäre da die Verwaltungsgemeinschaft, in der die Gemeinden -zusätzlich noch mit der Gemeinde Chiemsee- verwaltet werden. Eine gemeinsame Grundschule in Breitbrunn, der kirchliche Kindergarten in Gstadt und die derzeit entstehende Mehzweckhalle, die gemeinsam finanziert wird, zeigen, wie Breitbrunn und Gstadt zusammengehören.

Unsere Bewohner sind in vielen gemeindeübergreifenden Vereinen -Trachtenverein, Männergesangsverein, Sportverein, Jugendclub - organisiert und treffen sich zur gemeinsamen Freizeitgestaltung.

Diese gute Zusammenarbeit der Gemeinden und der gute Zusammenhalt innerhalb der Vereine lässt eine gute Dorfgemeinschaft entstehen!

Wir haben uns gedacht, diese gute Dorfgemeinschaft muss erhalten oder vielleicht noch verbessert werden und deshalb gibt es diesen Förderverein. Wir wollen das kulturelle Leben, die Heimatpflege, das traditionelle Brauchtum, die Jugend-und Altenhilfe und die sportlichen Bedürfnisse fördern. Ein breit gefächertes Ziel, das uns viele Möglichkeiten gibt,auf unsere Dorfgemeinschaft positiv einwirken zu können!

 

Natürlich brauchen wir dafür auch finanzielle Mittel. Wir möchten gerne, dass viele Bürger und Vereine bei uns Mitglied sind und letztlich dadurch auch für sich selbst was Gutes tun. Wir sind auf Spenden angewiesen und brauchen auch viele helfenden Hände, um verschiedene Projekte durchführen zu können.

Kommen Sie also zu uns und helfen Sie mit, diese einmalige Dorfgemeinschaft zu erhalten!

 Danke an alle, die uns helfen und unterstützen!


Bitte nicht füttern!

 

"Gewässer unter der Lupe" der Chiemsee Naturführer (Christine Haslbeck) am Breitbrunner Dorfweiher gehört zum Schulunterricht. So kescherte ich mit der Klasse 4 und der Lehrerin Eva Morgenstern auch im Juli 2017. Viele Enten waren am Weiher und auch ein Spaziergänger, der die Enten fütterte. Die Kinder konnten das gerade erlernte Wissen gleich an den "Mann" bringen. Nämlich: Altes Brot ist keine Entennahrung! Trockenes Brot verletzt die Speiseröhre und führt dazu, daß die Federn nicht richtig elastisch ausgebildet werden und zur Flugunfähigkeit führen. Natürliche und ideale Entennahrung ist im Weiher vorhanden und das sind Bachflohkrebse, Muscheln, Strudelwürmer, Egel, Asseln und Wasserpflanzen. Wenn die Enten ständig gefüttert werden führt das zu einer Überpopulation und das ist viel zuviel für unseren kleinen Weiher. 

Um dieses Wissen an Gewässern ständig anschaulich darzustellen, wurden danach in der Schule Schilder "Bitte nicht füttern" gemalt. Diese Zeichnungen waren so gelungen und individuell, daß die Bürgermeister Anton Baumgartner und Bernhard Hainz die Schilder aufstellen wollten. Der Verein zur Förderung der Dorfgemeinschaft Breitbrunn-Gstadt e.V. hat alle 13 Zeichnungen auf richtige Verkehrsschilder drucken lassen. Am 8.6.2018 wurde das erste Schild "im" Weiher - mit fast allen Beteiligten - aufgestellt und die restlichen werden demnächst an verschiedenen Gewässern im Gemeindegebiet der Verwaltungsgemeinschaft montiert. Mit einem g´schleckten Eis aus der Bio-Insel war die Aktion noch vor dem Gewitter beendet! 

 

Die Kinder freuen sich zu entdecken, wo ihr Schild dann endgültig seinen Platz finden wird.


Britischer Comedian

Don Clarke in Breitbrunn

 

Ein seit 30 Jahren in Deutschland (Hamburg) lebender englischer Comedian kam am 9.6.18 zu uns in die ChiemseeHalle. Auf Sylt von Hans Obermeier entdeckt, hat er sich von unserem bayerischen Dialekt nicht abschrecken lassen und uns seine neue Show SEXundSECHZIG vorgestellt. 

Mit diesem Soloprogramm hat er uns ohne Bühnenbild seine Art von "nichts tun" vorgestellt. Auf und Ab gehend brachte er alle mit seinen skurrilen Geschichten so zum Lachen, dass bestimmt bei den meisten ein Zwerchfellmuskelkater vom Lachen übriggeblieben ist. 

Deutsch zu lernen ist besonders mit den Buchstabenfolgen "ie" oder "ei" für Briten kaum auseinander zu halten. Bei uns wäre der Eintritt beim Schützenverein kein Problem gewesen. Aber der Versuch in den Lauenburger Schei(ie)ßverein einzutreten hat fast zu tätlichen Angriffen geführt. Der Firmenname Schießer führte auch zu Lachsalven. Sprichwörter deren Sinn uns geläufig ist, hat er wörtlich genommen z.B. Klobrille, mein Bügeleisen ist im Arsch, zum Arzt zu gehen "da führt kein Weg dran vorbei" wie sollte er da denn hinkommen? Mit seinen Kindern unterwegs kam ein Spendensammler für das SOS Kinderdorf auf ihn zu und er hat schon mal durchgezählt auf welches er verzichten könnte. 

Seine Lebenstipps der etwas anderen Art haben manchen sehr gefallen. Um Abzunehmen musste er erst mal zu nehmen, und das lief so gut, dass er sich ein paarmal verdoppelt hat. Das ging so weit, dass seine typisch britisch abstehenden Ohren heute gut eingebettet sind. Er treibt wieder Sport: Rittersport! Seit 12 Jahren raucht er, weil sein Arzt meinte, er könnte mit seiner derzeitigen Konstitution 95 Jahre alt werden und das hat er jetzt bewusst schon um einige Jahre verringert. Durch sein Engagement auf Kreuzfahrtschiffen ist er mit dieser Welt sehr vertraut und konnte auch im Publikum eifrige Programm-Mitgestalter gewinnen. Besonders die Essenzeiten durchgehend von 6 Uhr morgens bis 10 Uhr nachts haben es ihm angetan. Dass es auch noch Bifi-Automaten gibt, und er noch nie einen um 3 Uhr nachts jemand dort gesehen hat, verwundert ihn. 

 

SEXundSECHZIG ein kurzweiliger, heißer Abend nicht nur wettermäßig. Das Publikum, das mit einbezogen war, ist voll mitgegangen und der Applaus war frenetisch!

 



Der Förderverein freut sich, die gute Jugendarbeit des Breitbrunner Schützenvereins erneut unterstützen zu können. Hans Obermeier konnte an Jugendleiter Jürgen Dettelbacher ein Jugendgewehr überreichen, dass den jungen Schützen sichtlich ein Grinsen ist Gesicht zaubert., jetzt können sie wieder ihren Sport ausüben.


Szenen aus "Der Vampir von Zwicklbach"

gespielt von der Theatergruppe des

GTEV D'Chiemseer Breitbrunn

 


Das Konzert der Rimsinger im ausverkauften Saal der Chiemseehalle war eine rundum gelungene Veranstaltung unseres Vereins zur Förderung der Dorfgemeinschaft Breitbrunn-Gstadt e.V.
Bereits nach den ersten Liedern war der Funke  vom Chor auf das Publikum übergesprungen und im Saal herrschte gute Stimmung. Das bunte Programm der 18köpfigen Truppe bot deutsche Schlager, südamerikanische Rhythmen und Swing aus aller Welt.
Dem Publikum wurde aber nicht nur etwas für’s Ohr sondern auch für das Auge geboten. Häufig wechselnde Kostüme, vielfältige Choreographien und humorvolle Moderationen ließen keine Langeweile aufkommen.  Auf der Bühne wurde Chili gekocht und Rumba getanzt, es wurden die Herzen der stolzesten Frauen gebrochen, der King of Rock’n Roll kam zu Besuch und am Schluss wurde zu dem bekannten Titel New York, New York gesteppt und sogar geplattelt. In der Pause verwöhnte die Förderverein-Küche die Gaumen der Besucher mit feurigem Chili á la Rimsinger.  Dies gab dem Publikum offensichtlich genug Kraft, um mehrere Zugaben zu erklatschen.


Erstmals fand am 23. September 2017 eine Fahrzeugweihe statt. Ab 16.00 Uhr sorgte am Parkplatz der Chiemseehalle Robert Mayer und unsere Frauen für Brotzeit, Kaffee und Kuchen. Zunächst war der Besuch etwas rar, doch zur Andacht mit Pfarrer Przybylski fanden sich viele aus der Dorfgemeinschaft ein. Monika Vodermair hatte die Andacht gut vorbereitet und Maria und Franz Landinger sorgten für die musikalische Umrahmung. Anschließend ging unser Pfarrer zum Parkplatz und segnete die Fahrzeuge. Schließlich segnete er alle Anwesenden mit der Bitte, doch nicht "wie eine gesenkte Sau" zu fahren! 

Etwa 70 Besucher gingen dann in den Veranstaltungsraum und lauschten der Erläuterungen von Monika und Paul Vodermair zu ihren Reisen nach Island und Marokko. Während der Bildervorträge war es im Raum extrem still und man kann davon ausgehen, dass alle die Bilder auf sich einwirken ließen.

Wir bedanken uns bei allen, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben!


Ich, Wangchuk Tashi, bin Reiseleiter aus Bhutan und war völlig überrascht von den nahezu 100 Besuchern, die in die Chiemsee Halle Breitbrunn gekommen waren und Interesse an meiner Heimat zeigten. Um die deutsche Sprache besser zu lernen und anzuwenden kam ich nach Deutschland. Christine Haslbeck hat mich nach Breitbrunn eingeladen. Im November 2015 war sie mit Ihren Freundinnen Anna aus Wien und Birgit aus Bern, meine Gäste in Bhutan.

Mit Filmen und Bildern haben die Drei ihre Bhutanreise vorgestellt: Bunte Tempelfeste, Stupas, Chorten (Reliquienschreine), Dzongs (Klosterfestung und Landratsamt), die Staatsreligion den Buddhismus. Der Höhepunkt jeder Bhutanreise, das Klosterheiligtum Tigernest, das auf knapp 3.000 m ü.M. direkt in die Felswand gebaut wurde und vom Tal aus gesehen nahezu unerreichbar erscheint, wurde mit der dazugehörenden Legende gezeigt.

 

Neben seltenen Tieren, wie das vom Aussterben bedrohte Takin (Rindergemse), konnten sie unseren hellblauen, getüpfelten Enzian und das noch häufig vorkommende Edelweiß bewundern.

Im direkten Vergleich der  bhutanischen und bayerischen Männertracht wurde eine Gemeinsamkeit richtig erkannt: "Nackerte Knie". Die traditionelle Tracht der Frauen und der Männer sind in den Dörfern und Städten das alltägliche Erscheinungsbild. Beim Besuch von Tempelfesten werden die buntesten und schönsten Kiras und Gos getragen.

 

Die Besucher ermöglichten mit ihren großzügigen Spenden, daß ich mir ein paar feste, trittsichere und rutschfeste Bergstiefel (für mich sonst unerschwinglich) kaufen konnte. Dafür möchte ich mich recht herzlich bei Ihnen bedanken. Ich kann sie in unseren Bergen sehr gut gebrauchen. Kadrenchela und Tashi Delek, Herzlichen Dank und möge es Ihnen wohlergehen. Auf Wiedersehen in Bhutan

Bilder vom Vortrag "Bhutan" am 12. August 2017

 

 

Was lange währt wird endlich gut!

Unser Vorstand Hans Obermeier hat den Fahnenschrank, der sich jetzt in der ChiemseeHalle befindet, geplant und mit tatkräftiger Unterstützung von Peter Zierer gebaut. Das GkU hat das Material zur Verfügung gestellt. Jetzt haben die Fahnen unserer Mitglieder GTEV und Rosserer Breitbrunn einen würdigen Aufbewahrungsplatz.




 

 

Das neueste Werk von unserer Kassiererin:

Das Kochbuch

"So schmeckt Bayern"

Überhaupt ist Christine Haslbeck sehr aktiv, schaut mal hier nach!

( Da steht auch, wo man das Kochbuch kaufen kann......)


 

Die Weberei HÖFER hat uns 150.--€ gespendet, und das nicht nur einmal: Es ist ein Dauerauftrag für die nächsten Jahre! Gerhard Höfer freut sich über die gute Dorfgemeinschaft und will so unsere Arbeit unterstützen.

Wir sagen ein

Herzliches Vergelts Gott!